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Hochschulautonomie |
Flyer Hochschulatonomie
Freitag
Die Ursprünge der Autonomiediskussion von links:
Spurensuche in der SDS-Denkschrift
Input: Textauszüge SDS-Hochschuldenkschrift „Hochschule
in der Demokratie“ (1961), Prof. Dr. Wolfgang Nitsch,
Oldenburg (Mitautor der Denkschrift)
Leitbild und Eckpunkte für eine demokratische Hochschulreform
heute
Input: Torsten Bultmann (BdWi), AK Bildungsperspektiven
Uni Gießen, Prof. Dr. Michael Weingarten (Uni Marburg,
angefragt)
Samstag
AG 1 Keine Autonomie ohne Demokratisierung:
Wie soll die demokratisierte Hochschule aussehen und was
sind Wege dahin?
Input: Fredrik Dehnerdt (GEW BASS)
AG 2 Hochschule in gesellschaftlicher Verantwortung: Hochschulkuratorien
versus Hochschulräte
Input: Carmen Ludwig (GEW Hessen)
AG 3 Materielle Rahmenbedingungen: Wie kann Engagement
abgesichert und attraktiver werden angesichts sich
strukturell verschärfender Rahmenbedingungen (BA/MA,
Studiengebühren)?
Input: Björn Wortmann (Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit)
AG 4 Zukunft und Perspektive für die Verfassten Studierendenschaften:
Wie lassen sich Mitbestimmung und Partizipation
innerhalb und mit der studentischen Interessenvertretung
ausbauen?
Input: Marco Unger (TU Chemnitz)
Vorstellung der Ergebnisse im Plenum und Diskussion, Erarbeitung
eines Konzepts
Sonntag
Hochschulreform oder Hochschulrevolte? – Wie können
Reformen erstritten werden?
Input: Peer Pasternack: Die aktuelle deutsche Hochschulreform.
Eine Demokratieverträglichkeitsprüfung, in: Hoff/
Sitte (Hg.), Politikwechsel in der Wissenschaftspolitik?,
Berlin 2001, S. 34-45.
Ausblick:
Welche Konzepte werden von den hochschulpolitischen
Akteuren favorisiert? Gibt es Anknüpfungspunkte? Verabredungen:
Wie gehen wir weiter vor?
Ein Reader wird den SeminarteilnehmerInnen zugeschickt.
Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos!
Anmeldung bei:
GEW Hessen
Barbara Lösel
bloesel@gew-hessen.de
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