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Presseerklärung 09.11.2001 |
Pressemitteilung des Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit
"Den Worten müssen Taten folgen"
Das Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit bedauert, dass der
von der PDS-Bundestagsfraktion vorgelegte Gesetzesentwurf zu § 41 HRG auf
der heutigen Sitzung des Bundestags zur Dienstrechtsreform abgelehnt wurde.
Mit dem Gesetzesentwurf sollte die Verfasste Studierendenschaft bundesweit verankert
und deren politischen Betätigungsmöglichkeiten erweitert werden. "Der
Entwurf der PDS sieht genau das vor, was die rot-grüne Bundesregierung
in ihrem Koalitionsvertrag verankert hat. Den Worten müssen endlich Taten
folgen. Die Studierenden brauchen Rechtssicherheit bei ihrer Arbeit in der studentischen
Selbstverwaltung. Wir erwarten von der rot-grünen Koalition, dass sie noch
in diesem Jahr einen Gesetzesentwurf einbringt, der vom Regelungsgehalt mit
dem des PDS-Entwurfs mithalten kann," so Carmen Ludwig, Geschäftsführerin
des Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit.
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